Morphologisches Feld

Meine Methode

Wie Emotionen und Gefühle oft greifbar scheinen, Menschen die uns begegnen sympathisch oder unsympathisch auf uns wirken, so verbinden wir mit den meisten Menschen, mit denen wir in Kontakt kommen, ganz unterschiedliche Empfindungen. Wir wissen, wie sich die Menschen in unserem Umkreis „anfühlen“: hektisch / ruhig, echt / unecht, aktiv / zurückgezogen, sicher / unsicher und vieles mehr. Jeder Mensch fühlt sich anders an, wirkt anders auf uns, hinterlässt andere Eindrücke – wie einen energetischen Fingerabdruck, der jemanden unverwechselbar macht.

Hier hat sich der Begriff des morphischen-, morphologischen oder morphogenetischen Feldes etabliert. Dieser geht zurück auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake, der bereits in den frühen siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Existenz eines hypothetischen Feldes erforschte, das als „formbildende Verursachung“ für die Entwicklung von Strukturen sowohl in der Biologie, Physik und Chemie, aber auch in der Gesellschaft verantwortlich gemacht wird.

Heute werden in Sheldrakes Theorien ein möglicher Ansatz für einen Brückenschlag zwischen der Biologie und den Erkenntnissen der modernen Physik gesehen.

Psychotherapeuten nutzen diese Felder beispielsweise in systemischen Therapieansätzen wie der Systemaufstellung.

Die von mir verwendete Methode greift auf dieses Morphologische Feld zurück, um Ursachen und Zusammenhänge aufzudecken und Lösungen zu finden. Persönliche Entwicklung, Gesundheit, Selbstwert, Lebensumstände, Beruf und Beziehungen sind nur einige Beispiele für Themen, für die das Morphologische Feld eine Möglichkeit bietet, Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen und zu verändern.

Folgende Klienten können so betrachtet werden:

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